Prozessorientierte Homöopathie

Prozessorientierte Homöopathie ist eine Erweiterung der klassischen Homöopathie, während deren Grundsätze erhalten bleiben. Es werden persönliche Lebensprozesse, mit deren Visionen und Träumen mit berücksichtigt. Oft ist die „Miasmatische Kur“ angebracht, bei der tiefere vom Familiensystem mitgebrachte Muster mit in Heilung gehen.

 

Die miasmatische Kur:

Samuel Hahnemann beobachtete, daß es bei chronischen Geschehen ein „Heilungshindernis“ gibt, daß er mit „Miasma“ bezeichnet hat. Dieses Miasma hat mit den familiären, systemischen Belastungen zu tun, die ein Patient schon bei der Inkarnation ins Leben mitgebracht hat.

Er beobachtete die  drei Haupt- Miasmen: das psorische, das sykotische und das syphilitische.

In der Miasmatischen Kur gehen wir in einem bestimmten Rhythmus durch das ganz persönliche „Miasmen-Heilungshaus“. Immer im Rhythmus des Prozesses werden die Zellen an ihre Lebenskraft erinnert, was sie in unermüdlicher Art und Weise jeden Moment macht: Sie schiebt alles, was nicht lebendig und liebevoll ist, wieder an die Richtung des Lebens: Heilung ist Lebendigkeit und Liebe mit allem, was ist.

 

 

 

„Ein Freund ist jemand, der dir die Melodie deines Herzens vorsingt, wenn du sie vergessen hast.“

Schamanische Heilarbeit

Bei jeder emotionalen Verletzung (oft schon in der Kindheit) geht ein Anteil der Seele verloren.

Ein verlorener Seelenanteil ist auch das, was wir manchmal bewusst oder unbewusst in uns ablehnen oder von uns abspalten. Symptome dafür können Traurigkeit, Antriebslosigkeit, Erschöpfungsgefühle, das Fehlen von Lebensfreude, Lebendigkeit, Wünschen, Träumen und Visionen sein.

Mit jedem Stück Seele, das zu uns zurückkehrt, gewinnen wir ein Stück Lebenskraft zurück, und damit die Kraft, uns selbst zu heilen.

Meine Heilarbeiten sind stark inspiriert von Dr. Beate Latour, bei deren Basisseminaren und Heilkreisen ich assistiere.
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