Prozessorientierte Homöopathie

 

Die prozessorientierte Homöopathie ist eine Erweiterung der klassischen Homöopathie, wobei deren Grundsätze erhalten bleiben. Es werden der persönliche Lebensprozess auf allen Ebenen, und Unterbewusstes (Träume, Fantasien) in die Therapie mit einbezogen.

 

 

Die Reise durch das eigene „Heilungshaus“ (Miasmen)

In jedem „Stockwerk“ befinden sich besondere homöopathische Arzneimittel, die den jeweiligen seelischen und körperlichen Prozessen entsprechen.

Der Heilungsweg ist wie eine Haus-Sanierung: vom Keller zum Dach. Der Weg begreift sich immer vom Schwerwiegendsten zum jeweils Leichteren.

 

KELLER (Syphilinie): Verborgene Schattenseiten haben hier eine große Bedeutung. Gleichzeitig aber auch unsere verborgenen Schätze.  Heilung: Aus dem „Alles oder Nichts“ wird ein „Sowohl, als auch“…..

 

PARTERRE (Sykose): Seele und Körper lagert Altes ein: Versteckt und verdrängt Dunkles, das sich meistens körperlich manifestiert. „Immer Wiederkehrendes“ „viel Übertreibung“,“ zu viel, aber Gutartiges Störendes“ sind hier angesiedelt.  Heilung: Die gesunde Mitte heilt mit dem Kennenlernen des eigenen Rhythmus. Mit der Entgiftung von Altlasten und Entlasten auf allen Ebenen lernt der Organismus sich wieder zu „zentrieren“

 

DACHGESCHOSS: (Psora)  Das Kranke hält sich nur noch an „Oberflächlichem“ „Leichtem“ auf: Haut und Schleimhäute sind betroffen.  Heilung: Alles darf sein.

 

„Im Kreis ist alles gehalten, im Kreis ist alles geheilt“ (Zitat: Dr. Beate Latour)